Auf dieser Seite werde ich nicht alle möglichen Futtermittel aufführen, sondern Ihnen das mitteilen, was ich in meiner Zucht füttere.

 

Veganismus ist eine aus dem Vegetarismus hervorgegangene Einstellung sowie Lebens- und Ernährungsweise. Vegan lebende Menschen meiden ,entweder zumindest alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs oder aber die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten insgesamt.

 

Der Mensch kann selbst entscheiden, was und wie er sich ernähren möchte, Tiere – nicht!

Diese „Tiere“ müssen damit vorlieb nehmen was „ihr Mensch“, der für sie sorgt, ihnen vorsetzt.

Tiere können nicht erkennen ob die Nahrungsmittel gesund, nicht gesund oder gar schädlich sind – sie sind ihrem Verantwortlichen ausgeliefert.

Das große Glück ist nun, dass die meisten Verantwortlichen ihre Tiere lieben und nur das Beste für diese wünschen!

Bleiben wir bei unseren Hunden!

Wie selbst der Laie inzwischen weiß, sind Hunde Fleischfresser.

Sicherlich gibt es auch hier gespaltene Meinungen, doch alle Skeptiker können nicht widerlegen, dass der Hund vom Wolf abstammt – und der Wolf ist ein

Fleischfresser, der ab und zu pflanzliche Kost nicht verschmäht, z.B. in Hungerzeiten.

Das bedeutet aber nicht, dass der Wolf/Hund ein Vegetarier und schon gar kein Veganer ist, die Tiere sorgen instinktiv dafür, dass ihr Magen nicht übersäuert,

wenn sie kein Fleisch zu fressen bekommen und sorgen dafür, dass die Magensäure nicht die Magenwände angreift.

Das bedeutet, dass unsere Hunde Fleisch benötigen, um gesund zu bleiben.

 

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rohfuetterung hund 768 001

 

Hund vegan ernähren??

So verantwortlich, wie der Veganer mit sich selbst umgeht und seine eigenen Bedürfnisse mit Nahrung befriedigt, wird der informierte Hundehalter selbstverständlich auch die Bedürfnisse seines Hundes artgerecht befriedigen. Diese Hundehalter leben selbst vegan, ernähren ihre Tiere selbstverständlich artgerecht mit Fleisch, auch wenn es ihnen schwer fällt.

Leider ist aus der Überzeugung vegan zu leben, eine Modeerscheinung geworden, die auch von nicht praktizierenden Veganern übernommen wird.

Ohne Hintergrundwissen werden Behauptungen kund getan, dass auch Fleischfresser vegan ernährt werden sollten und diese sogar dadurch gesunder werden würden.

Mit der selbst gegebenen Absolution entscheiden einige Fanatiker (wer über die Gesundheit anderer seine Überzeugung durchsetzt, ist ein Fanatiker) ihre Tiere vegan zu ernähren.

Selbstverständlich hat die Hundfutterindustrie sofort reagiert und für diesen neuen Kundenstamm „Veganes Hundefutter“ auf den Markt gebracht.

Der Hundefuttermittelindustrie geht es um Geld verdienen und wenn der Kunde nach „Vegan“ schreit bekommt der Kunde das, bzw. der arme Hund, der diesem gehört.

Viele Hunde werden krank und vegetieren (wortwörtlich) dahin.

 

Nur weil die Hunde nicht sofort erkranken und sofort sterben , sogar spielen und glücklich herumtollen – bedeutet das nicht, dass diese Tiere gesund sind.

 

Fallbeispiel Veganes Hundefutter

Hier ein trauriges Beispiel aus der Tierheilpraxis Birgit Ötting (selbst Veganerin).

 

Diese 4 Jährige Hündin wurde mit veganem Hundefutter gefüttert.

Sie hatte massive „Beulen“ über den ganzen Körper verteilt. Schulmedizinisch gab es keinen Befund, trotz mehrfacher Biopsien. Ihr Allgemeinbefinden war fast nicht beeinträchtigt, bis auf die Atmung, durch die Schwellung in der Nase.

Im Speicheltest war eine deutliche Schadstoffbelastung zu erkennen und ein massiver Aminosäuremangel. Aminosäuren sind mit die wichtigsten Bausteine im Stoffwechsel. Pflanzliche Aminosäuren kann ein vorwiegender Fleischfresser nicht so verwerten, da sie eine andere Strukturverkettung aufweisen als die tierischen Ursprungs.

Das ist schon der zweite Fall, den ich innerhalb kürzester Zeit in meiner Praxis habe. Die andere auch noch sehr junge Hündin hatte einen komplett atrophierten Rücken und konnte vor Kraftlosigkeit kaum noch stehen…..

Hunde brauchen einfach nun mal Fleisch in ihrer Ernährung und kein veganes/vegetarisches Futter.

Vielen Dank an A.L. das ich die Bilder hier veröffentlich darf.

 

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08.12.2016

Anfang der Behandlung

Ernaehrung Fallbeispiel veganes Hundefutter 002

08.12.2016

Anfang der Behandlung – deutlich erkennbar die zugeschwollene Nase.

 

Ernaehrung Fallbeispiel veganes Hundefutter 001

11.01.2017

Nase schwillt noch mehr zu.

Ernaehrung Fallbeispiel veganes Hundefutter 002

15.01.2017

Das Gesicht schwillt ab und die Rötung läßt erkennen, daß die Haut im Begriff ist sich zu regenerieren.

 

Ernaehrung Fallbeispiel veganes Hundefutter 001

05.02.2017

Die Haut heilt ab.

Ernaehrung Fallbeispiel veganes Hundefutter 002

05.02.2017

Die Schwellung an den Beinen geht auch deutlich zurück.

 

Fütterung Zwergpinscher

Wer seinen Hund liebt, der füttert nur das „beste Futter“.

Doch schon bei dem Versuch sich eine Meinung zu bilden wird der Laie von Informationen überschwemmt.

Jeder Anbieter will überzeugen, unzählige Hundehalter meinen ebenfalls das beste Futter gefunden zu haben, der Züchter, Tierarzt uvm. schlagen mit ihren Thesen um sich.

Der Besitzer hat nun die Wahl der Qual.

Wir bleiben bei der einfachsten Forum der Fütterung, die uns die Natur schon seit Jahrtausenden vorlegt.

Weitere Informationen zur Rohfütterung nach dem Vorbild der Natur finden hier:

 

Mehr erfahren...

 

Rohfutter

Angefangen habe ich mit qualitativ hochwertigem Trockenfutter. Meine Hunde waren gesund, sahen super aus es war für mich einfach und bequem und somit hatte ich absolut keinen Grund meine Fütterungsmethoden zu ändern.

Als ich meinen kleinen Bonsai (Moskauer Toy -Terrier) bekam, änderte sich das, weil der kleine Kerl sehr schwächlich und anfällig war. Um ihn stabiler werden zu lassen, probierte ich alles Mögliche aus. Alle teuren Aufbaumittelchen und Zusatzprodukte, ja sogar spezielles Dosenfutter bekam mein Sorgenkind. Doch irgendwie wollte er nicht so richtig werden.

"Füttere deinen Hund doch einmal roh," riet mir eine befreundete Tierheilpraktikerin. Gehört hatte ich von Rohfütterungen wie "BARF" oder "Prey Model Raw" , allerdings hatte ich mich noch nie ernsthaft damit beschäftigt. Ich fing an mich zu informieren und hatte schon beim Durchlesen keine Lust mehr. Barf schien so aufwendig, ich sah mich schon den halben Tag in der Küche Hundefutter zubereiten, dabei koche ich eh schon so ungern. Doch für mein kleines Hündchen wollte ich es versuchen. Doch die reine Rohfüttern nach dem PMR-Prinzip schien mir einleuchtend und logisch.

Hund bei der Rohtierfütterung
Hund bei der Rohtierfütterung

 

Das Resultat war echt beeindruckend! Mein kleiner Verrecker entwickelte sich prächtig, nahm deutlich zu und war auch längst nicht mehr so anfällig. Nun kam der nächste Hund in diesem Versuch. Eine Hündin reagierte allergisch auf Trockenfutter, nicht schlimm aber doch sichtbar. Begeistert nahm sie das neue Futterangebot an und hatte nach 4 Wochen absolut keine allergischen Reaktionen mehr.

Mutig geworden, stellte ich nun den Rest meines Rudels um. Coujo, mein alter Rüde, ließ sich nicht ganz überzeugen. Zu lange war er schon mit dem Trockenfutter ernährt worden. Rohes Fleisch vertrug er zu Beginn nicht. Inzwischen frisst und verträgt er auch das Fleisch, aber Gemüse und Obst mag er nicht.

Erstaunlich, was sich sichtbar deutlich bei meinen Hunden veränderte! Also, außer dass der wilde Wolf in ihnen durchschlägt, wenn ich mit dem Eimer Rohfleisch zur "Raubtierfütterung" schreite, haben meine Hunde folgendes zu berichten:

  • Zahnstein verschwand vollständig
  • weniger Parasiten,
  • ein starkes Immunsystem
  • wesentlich kleinere Kotmengen (macht sich bei einem Rudel echt bemerkbar)
  • starke Bänder und Sehnen
  • bessere Muskulatur
  • Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen (selbst Opa Coujo läuft trotz Altersarthritis deutlich besser)
  • weniger Wachstumsprobleme (die Welpen haben keine dicken Futterbäuche und wachsen gleichmäßiger)
  • schönes, gesundes, glänzendes Fell - das Fell der Zwerge ist ja sowieso glänzend und geschmeidig, doch durch die Rohfütterung wird es seidigiger, weich und noch schöner

Der Unterschied wird immer sehr schön deutlich, wenn ich einen Zwerg in Urlaub bekomme und dieser herkömmlich gefüttert wurde.

Seitdem füttere ich ausschließlich roh in meiner Zucht; es gab keinerlei Probleme mit den Welpen, auch wenn diese nach Abgabe von den neuen Familien nicht weiter roh ernährt wurden. Umstellungsreaktionen sind keine zu melden.

Der erwachsene Hund frisst sich einmal quer durch das Tier. Klingt komisch ist aber genau so gemeint. Nach dem Vorbild des Wolfes werden die Futtertiere mit Haut und Haaren verschlungen.

2 Hunde bei der Rohtierfütterung
Hund bei der Rohtierfütterung
Hund bei der Rohtierfütterung

 

Rind, Wild (kein Wildschwein!), Hase, Schaf, Ziege, Schwein in Maßen, da es sehr fett ist und wenn man weiß woher das Fleisch kommt, Känguru, Bison, Büffel, Pferd,Geflügel (Huhn, Strauß, Wachtel, Eintagsküken, Stubenküken, Truthahn, Ente, Gans, Fasan, Taube....) Futtertiere wie Mäuse, Ratten, etc. und was man noch so alles bekommen kann.

Inzwischen weiß ich auch, dass Rohfütterung gar nicht so aufwendig ist. Sicher ist es bequemer, einen Sack Trockenfutter aufzureißen und die Brocken in die Futterschüssel zu schmeißen, aber wer einmal den Unterschied bei seinen Hunden feststellen durfte, wird dieses Argument weit von sich weisen.

Auch unsere Welpen werden von Beginn an roh gefüttert schau mal HIER.

Rohfütterung Welpe

Im Alter von 4 - 5 Wochen

In diesem jungen Alter (es gibt natürlich immer mal Unterschiede) fangen die Welpen langsam an sich für feste Nahrung zu interessieren. Da auch diese kleinen Raubtiere Zähne haben, sollten sie diese auch nutzen dürfen, bzw. gleich lernen, wie sie diese nutzen können, anstatt ihnen irgend einen Brei vorzusetzen. Auch im Zahnwechsel ist dies besonders hilfreich.

Am besten geeignet ist Hühnerbrust mitsamt der Knochen, diese sollte ein wenig eingeschnitten werden damit die Welpen was zum reinpacken haben. Sie werden sicher zu Anfang noch nicht schaffen die Knochen zu fressen und wenn nur kleine Teilchen, das macht aber nichts weiter, sie bekommen ja auch noch zusätzlich ihre Muttermilch. Das ist erstmal das einzige was sie bekommen sollten.

Sobald die Welpen in der Lage sind die gesamte Brust mit den Knochen zu fressen sollten nach und nach weitere Fleischsorten zugefügt werden, dabei sollte das Hauptaugenmerk aber auf rotem Fleisch liegen, also Rind, Schaf, Wild etc. Welpen kommen im Allgemeinen sehr gut mit Futterwechsel klar. Wenn nach ein paar Wochen alles in Ordnung ist können langsam kleine Mengen an Organe zugefügt werden. Ganz zum Schluss dann bei Bedarf das Fischöl. 3-4 Mal am Tag Futter anbieten. Es ist von Welpe zu Welpe unterschiedlich, es gibt auch in diesem Alter Welpen, die nur 2 Mal am Tag Futter benötigen.

Im Alter von 8 - 12 Wochen

Am besten zuerst mit Hühnerbrust, Hühnerflügel (damit sie auch Knochen bekommen) füttern, Rippen sind auch fressbar von Welpen, auch da kann es helfen erstmal ein wenig ins Fleisch reinzuschneiden. Wenn nach wenigen Tagen alles passt, heißt der Kot nicht zu weich wird, können auch hier weitere Proteinquellen hinzugefügt werden, sowie vorsichtig die Organe(Leber, Niere, Milz; Herz) und bei Bedarf das Fischöl. Welpen sollten bis zu einem Alter von 4 Monaten 3-4 mal täglich gefüttert werden. Kommt der Hund gut mir der Fütterung klar, können auch andere Fleischsorten wie Rind, Reh, Kaninchen angeboten werden. Eintagsküken können komplett gefüttert werden.

Im alter von 4 - 6 Monate

Bei älteren Welpen bzw. Junghunden sollte weiterhin Huhn gefüttert werden. Je nach Alter und Größe wieder mit Brust (Knochen drin) oder mit ganzen Huhn in passende Portionen geteilt. Je größer desto besser, weil durch das Herrausreissen des Fleisches beim Zahnwechsel geholfen wird und die Zähne gepflegt werden. Evtl. sogar einfach ein komplettes Huhn hinlegen und wenn der Hund die passende Menge gefressen hat, dieses bis zur nächsten Mahlzeit weglegen .Wenn diese dann nach kurzer Zeit passenden Kot haben, genau wie bei den Jüngeren Welpen nach und nach andere Proteinquellen zufügen. Zum Schluss vorsichtig die Organe und bei Bedarf das Fischöl. Auch wenn es eklig klingt, sind auch Fell und Federn mit zu füttern. 2-3 Mal am Tag füttern reicht aus.

 

Rohfütterung Welpe
Rohfütterung Welpen
Rohfütterung Welpe

 

Der erwachsene Hund

Der erwachsene Hund frisst sich einmal quer durch das Tier. Klingt komisch ist aber genau so gemeint. Nach dem Vorbild des Wolfes werden die Futtertiere mit Haut und Haaren verschlungen.

Rind, Wild (kein Wildschwein!), Hase, Schaf, Ziege, Schwein in Maßen, da es sehr fett ist und wenn man weiß woher das Fleisch kommt, Känguru, Bison, Büffel, Pferd,Geflügel (Huhn, Strauß, Wachtel, Eintagsküken, Stubenküken, Truthahn, Ente, Gans, Fasan, Taube....) Futtertiere wie Mäuse, Ratten, etc. und was man noch so alles bekommen kann.

Knochen (nie ohne Fleisch, immer Knochen in Fleisch): Für Katzen und kleine Hunde eignen sich vorwiegend Hühnerknochen, Hase, Kalbsbrust, dünne Rinderrippen, Ochsenschwanz. Rinderknochen, vor allem Beinknochen, eben die großen Tragenden, können zu Mikrofrakturen in den Zähnen eurer Vierbeiner sorgen. 1 Mal täglich, wenn man Knochen liegen lassen kann, dann kann der Hund auch häufiger am Tag daran nagen, auch wenn das Fleisch bereist abgenagt ist.

Bei Welpen

Bei Welpen nimmt man als Grundlage erst mal 2-3% des Idealgewichtes des ausgewachsenen! Hundes, bei sehr kleinen Rassen evtl. 3-4%. Das kann man aber immer noch anpassen wenn man merkt es ist zu viel oder zu wenig. Bitte nicht unbedingt gleich mit den 10% anfangen, lieber etwas verhalten, bei großen Rassen lieber mit den 4-5% anfangen bei kleineren und agileren Rassen evtl. mit 5-6%. Man kann immer noch die Menge nach oben setzen wenn man merkt es reicht nicht. Zu viel auf einmal zu füttern kann aber zu Durchfall führen also besser etwas konservativer anfangen.

Auch bei Welpen gilt, man sollte die Rippen leicht ertasten können wenn das Tier gerade neben einem steht. Auch wenn das Einheitsbild inzwischen pummelige, kleine Flauschewelpen zeigt, ist das weder gesund, noch ratsam wenn man spätere Gewichtsprobleme und damit verbundene Krankheiten vermeiden möchte.

Beispiel:
Von dieser Gesamtmenge sollten 80% Fleisch sein, das inkludiert Fette (15-25%), Sehnen, Knorpel, Herz, Magen, Lunge etc. 10% essbare Knochen (bitte das Dokument "Was sollte nicht gefüttert werden" beachten!), 5% Leber und 5% andere sekretierende Organe wie Niere oder Milz Als Beispiel gehen wir von einem Welpen aus deren zu erwartendes Gewicht 30kg hat. Dann müsste er, wenn wir 2% zu Grunde legen, 600 Gramm Futter pro Tag bekommen. Davon sollten dann 480 Gramm Fleisch sein, 60 Gramm Knochen, 30 Gramm Leber und 30 Gramm andere Organe.

Dabei ist zu beachten, das sind ca.- Angaben. Das Beutetier eines Wolfes ist ungefähr so aufgebaut. Jedoch sollte man bei Welpen, besonders den großen Rassen, darauf achten, dass Welpen nicht zu viele Organe und Knochen bekommen, zu wenig aber natürlich auch nicht. Wie gesagt die 10% sind jeweils optimal.

Hauptaugenmerk sollte wie gesagt auf viel rotem Fleisch liegen, Rind, Schaf, Wild (kein Wildschwein!), Pferd etc. Je weiter vom ganzen Beutetier entfernt desto wichtiger ist Varietät, sowohl in der Proteinquelle selbst als auch in den Körperteilen die gefüttert werden, da alle Nährstoffe in unterschiedlichsten Zusammensetzungen bieten. 3-4 Proteinquellen sollten es mindestens sein. Einmal vertragen können diese zusammen in einer Mahlzeit, an einem Tag oder auch an unterschiedlichen Tagen gefütterten werden. Neue Fleischsorten, auch wenn es ein anderes Körperteil des gleichen Tieres ist, besonders bei empfindlichen Tieren immer vorsichtig einführen.

Sobald der Welpe sowohl mehrere Sorten Fleisch, als auch Organe ohne Probleme frisst und du nicht in der Lage bist hauptsächlich Wild oder grasgefüttertes Rind etc. zu füttern sollte reines Fischöl supplementiert werden, da in Mastfleisch inzwischen zu viel Omega6 enthalten ist und zu wenig Omega3, dieses Ungleichgewicht bringt man mit dem Fischöl wieder in Ordnung. Es sollte aber reines Körperöl sein, also kein Tran, keine Inhaltsstoffe wie Soja, Vitamin E, Tocopherole oder Rosmarinöl enthalten sein. Die genaue Menge steht entweder auf der Packung ansonsten bitte unter "Supplemente" schauen. Bitte auf keinen Fall mit Calcium supplementieren! Oder generell Supplemente zu füttern mit Ausnahme von Fischöl. Quelle: Judith Tubbesing

 

Egal welche Rasse und ab welchem Alter, umstellen kann man seinen Hund zu jeder Zeit auf diese gesunde Ernährung.

 

Prey Model Raw

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